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kdvz Rhein-Erft-Rur

(K)eine ruhige Kugel schieben?

Alle meinen zu wissen, wie es ist, im öffentlichen Dienst zu arbeiten … und wie ist es bei der kdvz?

Wer in den öffentlichen Dienst wechselt, hört plötzlich von überall die Stimmen: „ach, dann kannst du ja etwas das Tempo herunterfahren. Ja, das ist eine ganz andere Welt!“ Immer mit einem sichtbaren oder unsichtbaren Schmunzeln im Hintergrund: „Da kannst du eine ruhige Kugel schieben.“ Und wie ist es nun wirklich?

Arbeiten bei der kdvz Rhein-Erft-Rur ist Arbeiten im Öffentlichen Dienst

Die kdvz ist von der Rechtsform her ein kommunaler Zweckverband – also Öffentlicher Dienst – und in der Praxis IT-Dienstleister für 33 kleinere und mittlere Kommunen zwischen Köln, Aachen und der Eifel. Wir kümmern uns um alle denkbaren Aufgaben im engeren und weiteren IT-Umfeld: vom Einrichten des E-Mail-Verteilers über die Betreuung der Systeme für Entgeltabrechnung oder Bußgelder bis hin zur Unterstützung von Wahlen. Dieser Vielzahl von Aufgaben stehen vielfältige Menschen und Kompetenzen gegenüber, auf deren Erfahrungsschätze die kdvz setzen kann. 

Welche Aufgaben stehen an?

Wer im Kernbetrieb des Rechenzentrums – Netzwerke, Server, Storage – tätig ist, kann persönliche Kompetenzen in einem technischen High-End-Umfeld einbringen: Virtualisierung, Sicherheit, hochverfügbare Netze brauchen Technologien auf dem neuesten Stand. Oder, wie es ein Kollege einmal ausdrückte: „cooles Spielzeug“. Wer am Wahlabend dafür verantwortlich ist, dass die Server die Last aushalten und in Coronazeiten in allerkürzester Zeit 33 Kommunal- und Kreisverwaltungen arbeitsfähig halten muss, spielt in einer eigenen Liga.

IT-Affinität ist auch bei den Aufgaben gefragt, wo fachliche Anwendungsunterstützung benötigt wird – aber nicht ausschließlich. Support und Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden (auch schon mal vor Ort), Verständnis für die Praxis in den Kommunen, und auch Abstimmung mit Softwareherstellern sowie Überwachung von Updates oder Weiterentwicklung. Eine spannende Aufgabe für Menschen mit Allround-Talent, denen ein reiner IT-Job zu technisch und reines Projektmanagement zu „Excel-lastig“ ist. Inhaltlich bewegen sich diese Aufgaben in großen Themen wie Finanzwirtschaft, Bauplanung, Soziales oder Einwohnermeldewesen, aber auch in sehr speziellen Nischen wie Fundbüro-, Jagdschein- oder Friedhofsverwaltung. 

Fachlich übergreifend sind dagegen Aufgaben, die in Richtung Digitalisierung allgemein gehen. In diesem Bereich ist viel Dynamik zu spüren, denn die Verwaltungen stellen nach und nach auf elektronischen Posteingang um, nutzen Dokumentenmanagementsysteme und müssen und wollen ihre Dienstleistungen stärker online verfügbar machen. Hier geht es um Formulare, Workflows, DMS-Betreuung und -Entwicklung, Schnittstellen, eID und ePayment – aber auch um strategische Entscheidungen, interkommunale Abstimmung und Koordination. Und auch die SmartCity wartet schon hinter der nächsten Ecke.

Das sind nur einige Beispiele für das breit gefächerte Aufgabenfeld in der kdvz.

Was also bringen Sie idealerweise mit?

Egal für welches Fachgebiet: Wichtig sind neben den IT-Kenntnissen für die konkrete Aufgabe ein ausgeprägtes Servicebewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Sorgfalt sowie ein gewisses Interesse an demokratischen Prozessen und daran, wie staatliches Handeln an der Basis funktioniert. Sie wollen Ihre Fähigkeiten einsetzen, um Dinge zu optimieren und voranzubringen, und das nicht zur Gewinnmaximierung, sondern um gesellschaftlich relevante Prozesse zu verbessern. 

Und was erwartet Sie bei der kdvz?

Arbeiten in der kdvz Rhein-Erft-Rur verbindet das beste beider Welten: Ein partnerschaftlicher, wertschätzender Umgang auf allen Ebenen – in einem gut organisierten Unternehmen des öffentlichen Dienstes mit allen damit verbundenen Sicherheiten. Ein Unternehmen, das fachlich breit und zukunftsorientiert aufgestellt ist und viele Freiheiten in der Gestaltung des individuellen Tagesgeschäfts bietet. Ganz abgesehen von Selbstverständlichkeiten wie flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeit zu mobilem Arbeiten, Weiterbildung, einem Personalrat – und einem für Deutschlands IT-Branche überdurchschnittlichen Frauenanteil in der Belegschaft. 

Sie werden außerdem recht schnell bemerken, dass der „öffentliche Dienst“ spannende Aspekte in sich birgt und alles andere als langweilig ist.

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